waswardenndamalsmitdermangoherrhitzenbergernichtsfrauadam, 1.Sept.2007

Sensationsfund in der Arktis

Toronto/Axel Helberg-Island

Bei Probebohrungen in der Arktis stießen Ingenieure der kanadischen HO-AX Corporation in einer Tiefe von rund 1800m auf eine schwarze Metallkugel von unbekannter Zusammensetzung. "Erst dachten wir, wir hätten es mit einer besonders harten Gesteinsschicht aus Granit-Kohlenstoff zu tun. Erst als der dritte Bohrkopf brach, beschlossen wir, mit einer Sekundärbohrung die geologischen Gegebenheiten eingehender zu untersuchen." berichtet Bill Wyler, Chefingenieur bei HO-AX.

Da sich dabei herausstellte, dass es sich nicht um ein geologisches, sondern vielmehr um ein künstlich geschaffenes Objekt handelte, wurden Experten der Universität Toronto beigezogen und eine Bergung veranlasst.

Die schwarze Kugel

Das erstaunte selbst die erfahrenen Wissenschaftler: Zutage kam eine mattschwarze metallene Kugel aus einem Material, das "am ehesten mit Teflon vergleichbar, nur wesentlich glatter" war. So Prof. Thornton Westhome von der Universität Toronto.

Wissenschaftler rätseln

Die Tatsache, ein künstlich geschaffenes Objekt in einer derartigen Tiefe vorzufinden, lädt zu den kühnsten Spekulationen ein. "Noch wissen wir nicht, wie die Kugel dahin gekommen ist, aber wir müssen davon ausgehen, dass es vor über 3 Millionen Jahren geschehen sein muss!" (Prof. T. Westhome) Obwohl der Gedanke an Außerirdische nahe liegend ist, gehen Prof. Westhome und sein Team davon aus, dass es sich eher um eine Zeitanomalie handelt. Diese These des irdischen Gegenstandes wird durch Messungen erhärtet, die unter bestimmten Voraussetzungen eine Art Funksignal orten. "Wenn wir die Kugel einem hochfrequenten elektromagnetischen Feld aussetzen, können wir aus einem sphärischen Rauschen ein Muster herausfiltern, das der menschlichen Sprache sehr ähnlich ist. Vielleicht handelt es sich ja um eine Art Blackbox." (Prof. Westhome)
Allerdings ist das Signal so schwach, dass es bisher keinerlei Auskunft über die Quelle geben kann.

Ob wir bald mehr erfahren können?
Prof. Westhome: "Wir werden sehen."


Für Interessierte haben wir hier einen Link zu einer Hörprobe bereitgestellt.

zur Hörprobe sphärisches Rauschen

Die vorliegende Audiodatei ist das erste Ergebnis der Messungen vor Ort in der Arktis. Wahrscheinlich werden die kommenden Labortests noch mehr Details herausfiltern können. Prof. Westhome geht davon aus, dass sich das Signal wegen seiner Komplexität nicht auf rein akustische Informationen beschränkt. Sobald weitere Details bekannt werden, werden wir sie hier veröffentlichen. (cm)


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